
Meine Arbeit
"Gesundheit und Harmonie entstehen, wenn Körper und Geist im Gleichgewicht sind - genau hier setzt meine Arbeit an."
Mehr über meine Philosophie
Warum ich Therapie und Training verbinde
In meiner Arbeit habe ich immer wieder beobachtet, dass sich viele Probleme trotz großer Bemühungen wiederholen.
Es wird mehr geübt, korrigiert oder das Training angepasst und dennoch kehren die Schwierigkeiten nach einiger Zeit zurück.
​
Häufig liegt die Ursache nicht ausschließlich im Training, aber auch nicht nur im Körper.
Ein Pferd kann nur das leisten, wozu es körperlich in der Lage ist.
Umgekehrt bleiben körperliche Verbesserungen oft nicht bestehen, wenn sich im Alltag nichts verändert.
Deshalb verbinde ich Therapie und Training miteinander.
Nur wenn beide Bereiche berücksichtigt werden, können Veränderungen langfristig bestehen bleiben.
Ursache erkennen statt Symptome korrigieren
Sowohl in der Behandlung als auch im Training geht es mir darum, die Ursache eines Problems zu erkennen und zu verstehen.
Darauf aufbauend entwickle ich gemeinsam mit euch passende Lösungen für den Alltag.
​
Eine reine Korrektur von Symptomen führt meist nur kurzfristig zu einer Verbesserung.
Für eine nachhaltige Veränderung ist es wichtig, die Hintergründe zu betrachten.
​
Deshalb arbeite ich ganzheitlich und schaue bewusst auch über das Offensichtliche hinaus mit Blick auf Bewegung, Training und den gesamten Zusammenhang.
​
Behandlung
​
In meinen Behandlungen verbinde ich verschiedene physiotherapeutische Techniken mit der ERM-Methode nach Dr. Günter Gliem.
Durch diese Kombination kann ich gezielt an der Beweglichkeit der Wirbelsäule und damit an der gesamten Statik des Pferdes arbeiten.
​
Einschränkungen in diesem Bereich sind häufig der Ursprung von Verspannungen, Ausweichbewegungen und Fehlhaltungen.
Wird die Beweglichkeit verbessert, kann ich anschließend Muskulatur und Faszien mit sanften Techniken weiter lösen und unterstützen.
​
Dabei beziehe ich selbstverständlich auch Gelenke sowie den Band- und Sehnenapparat in die Behandlung mit ein.
​
Training
​
Meine Arbeit im Training orientiert sich in vielen Punkten am Horsemanship und einem sinnvollen Aufbau der Grundlagen.
Eine klare, ruhige Kommunikation und verständliche Hilfengebung bilden dabei die Basis.
​
Mir ist wichtig, dass der Mensch lernt, seinen eigenen Körper bewusst einzusetzen. Erst dadurch bekommt das Pferd die Möglichkeit, richtig zu verstehen und entsprechend zu reagieren.
​
Ziel ist eine harmonische Zusammenarbeit, die von Respekt, Leichtigkeit und Freude im Training geprägt ist.
Deshalb trainiere ich nicht nur das Pferd, sondern begleite auch den Menschen – häufig liegt genau dort der Schlüssel.
​
Ich möchte vermitteln, wie Pferde lernen und weshalb bestimmte Verhaltensweisen für sie logisch sind.
So entsteht Schritt für Schritt ein echter Dialog, nicht nur das Abrufen einzelner Lektionen.
​
Ergänzend baue ich gymnastizierende Übungen in das Training ein, um das Pferd auch körperlich zu unterstützen.
Dabei hilft mir mein physiotherapeutisches Verständnis für den Pferdekörper, Übungen individuell anzupassen.
​​
Mein Ziel
​
Mein Ziel ist ein Pferd, das sich frei bewegen kann, sich verstanden fühlt und Vertrauen in die gemeinsame Arbeit entwickelt.
Und ein Mensch, der sein Pferd lesen, unterstützen und nachvollziehen kann.
​
So entsteht langfristig eine Zusammenarbeit, die von Leichtigkeit, Klarheit und gegenseitigem Verständnis geprägt ist.
​
Wenn du das Gefühl hast, dass sich manches mit deinem Pferd ähnlich anfühlt, melde dich gerne bei mir.
Gemeinsam schauen wir in Ruhe, was euch aktuell am meisten weiterhelfen kann.
​


















